Warum bei der Lektüre dieser Glosse Vorsicht geboten ist. Kolumne im "extra".
Guten Tag, dies ist eine Triggerwarnung. Die nun folgende Glosse ist in harscher Sprache verfasst, beinhaltet Kraftausdrücke, Flüche, entwürdigende Witze auf Kosten anderer und Tiernamen (für Menschen), so wie sie 68 der 30 Artikel verletzt, auf denen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte beruht, die der Autor, pfui, höchstens als Putzfetzen verwendet. Der Text verherrlicht ***, Drogen und unanständige Musik und verfolgt die Absicht, Ihre religiösen Gefühle zu verletzen. Außerdem kommen Einwegplastik und fossile Brennstoffe darin vor.
Er bezeugt ein heute nicht mehr haltbares historisches Weltbild und negiert jede Form von Moral und gutem Geschmack. Die auftretenden Handlungsträger verachten vegetarische Gerichte und essen nicht nur ihr Steak, sondern sogar ihr Faschiertes roh, rauchen noch im Schlaf Kette und wählen ausnahmslos die falschen Parteien. Sie tun dies außerdem bewusst und absichtlich aus den falschen Gründen (Anzetteln eines gesellschaftlichen Flächenbrands; allgemeiner Menschenhass; „um meine Verwandtschaft zu ärgern“). Sie verweigern es, ihre Nachbarn zu grüßen, helfen Seniorinnen nicht über die Straße und haben in ihrem Leben noch nie auch nur einen einzigen Cent an die Caritas gespendet. Solche Leute sind das! Wäh. Wie es bei denen in der Wohnung aussieht, das wollen Sie sich nicht einmal vorstellen.
Bei der Herstellung dieses auf genderneutrale Sprache verzichtenden Textes kamen im Übrigen diverse Babytiere zu Schaden. Außerdem wurde er im Winter im geheizten Außenpool eines Einfamilienhauses ohne Wärmeschutzdämmung geschrieben, das sich in einer im Speckgürtel liegenden Gemeinde befindet, die der Autor nur mit dem SUV erreicht und als stiller Mittäter allein durch seine Anwesenheit unterstützt, obwohl der Bürgermeister und seine Entourage ausgesprochene (Tiernamen) sind. Besondere Vorsicht ist im Übrigen auf Seite 38 geboten, wo sich der Autor einer dem Gangsta-Rap entliehenen Sprache bedient, um Ihre Mutter zu beleidigen.
Wissen Sie aber, was richtig krank und abartig ist? Nein? In dieser Glosse steht es geschrieben. Bitte beachten Sie daher, dass der Text nicht nur für Sie persönlich, sondern auch für mögliche Mitlesende verstörend sein könnte. Lesen Sie ihn ausschließlich in ihrem persönlichen Safe Space und nicht in der Öffentlichkeit; man könnte Sie für gefährlich, pervers, geistig abnorm oder für alles auf einmal halten. Konsultieren Sie im Vorfeld der Lektüre psychologisch geschultes Fachpersonal und führen Sie den Text danach am besten dem Kanalnetzwerk zu, wo er von Anfang an besser aufgehoben gewesen wäre, würden wir nicht gutes Geld damit verdienen, das wir im Rahmen ausschweifender Luxusurlaube in Steuerparadiesen mit Meerzugang umgehend wieder zu verbrennen gedenken.
Davon abgesehen distanzieren wir uns natürlich von dieser Glosse.
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