Dienstag, Januar 20, 2026

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Dieser Blog ist (und bleibt) grundsätzlich archiviert. Zu naheliegend war es, die Textsammlung im Sommer 2023 mit programmatischen Beiträgen wie „Abrissparty mit Steppdecke“ oder „Es ist vorbei – bye-bye!“ zu beenden. Anderswo ging die Arbeit im weitgehend gewohnten Duktus (allerdings mit Zug zum Essay und ohne die bisher gepflegten Schwerpunkte in den Formaten Rezension und Glosse) aber weiter.

An dieser Stelle daher ein kurzes Update für die Rubriken „Was seither geschah“ und „Was wurde eigentlich aus …?“ mit einer Auflistung der in den Jahren 2024 und 2025 entstandenen Beiträge für die mittlerweile eingestellte Kulturzeitschrift „Das Feuilleton“ (2024–2025). Einzelhefte können übrigens aus dem Archiv nachbestellt werden. Interessierte klicken dafür bitte auf diesen Link.

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Feuilleton Nr. 1: Startbuttons und Urschreie
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne: Davon wird nicht zuletzt im Pop ein ewiges Lied gesungen. Eine assoziative Rundschau zwischen absoluten Beginnern, Startbuttons und dem Urschrei des Rock ’n’ Roll.

Feuilleton Nr. 2: Alkopop und Whiskeyströme
Nicht nur im guten alten Rock ’n’ Roll gibt es keinen „Dry January“. Eine Zechtour durch die Unterhaltungsmusik als Gegenprogramm aus gegebenem Anlass.

Feuilleton Nr. 3: Der Jesus aus Tagada-Land
Geschmackssicherheit und musikalischer Tiefgang werden allgemein überschätzt: Mit seiner Band Scooter schreibt er seit 30 Jahren ein spezielles Kapitel deutscher Popgeschichte, jetzt feiert H. P. Baxxter seinen 60. Geburtstag.

Feuilleton Nr. 4: Sie sind unter uns
Aliens bevölkern das Popuniversum seit jeher. Eine kleine Raumreise anlässlich des neuen Albums der Einstürzenden Neubauten, „Rampen (apm: alien pop music)“.

Feuilleton Nr. 6: Winsel, kreisch, Gitarrensolo!
Vor 40 Jahren erschien „Purple Rain“ von Prince. Mit seinem sechsten Album wollte der „sexy Motherfucker“ endgültig zum globalen Popsuperstar werden – das gelang spielend.


Feuilleton Nr. 7: Träumen vom Meer ist zu wenig
Italien bestimmt nicht nur den deutschsprachigen Schlager als Sehnsuchtsort und Klischeebild. Doch manchmal ziehen auch im Land, wo die Zitronen blühen, Wolken auf.
 

Feuilleton Nr. 8: So long, Leonard
Am 21. September vor 90 Jahren wurde Leonard Cohen geboren. Ein kleines ABC auf den Spuren des großen Liedermachers, der heute im „Tower Of Song“ weiterlebt.

Feuilleton Nr. 10: Es lebe der Zentralfriedhof
Drah di ned um – da Pompfüneberer geht um! Der Tod ist im Austropop allgegenwärtig. Ein musikalischer Grabbesuch zwischen Endzeitstimmung und heiterer Himmelfahrt.

Feuilleton Nr. 12: Geschmacksfragen als weltliche Glaubenskriege
Menschen definieren sich stark darüber, was ihnen gefällt – und was nicht. Die Subjektivität der Vorlieben garantiert neben leidenschaftlichen Diskussionen auch ganz schön viel Streit.

Feuilleton Nr. 13: Babylon Hoamatland: Akrat, a Bunki!
„Bunki“, „Beng“ und „blohappad“: Ma, he! Warum man Deutsch verlernen muss, um Oberösterreichisch zu sprechen.

Feuilleton Nr. 14:
Grillen, bis die Rettung kommt
Alljährlich in der Sommersaison werden Männer, die nicht kochen können, im globalen Schrebergarten für das Verkohlen von Fleischteilen gefeiert. Ein Missverständnis.

Feuilleton Nr. 16: 
Die KI setzt jetzt auf Engtanz
Der enigmatische YouTuber marceve76 versetzt Albumklassiker der Pop- und Rockgeschichte mithilfe künstlicher Intelligenz zurück in die 1950er-Jahre. Das ist erschreckend und faszinierend zugleich.

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Womit wir wieder beim Anfang dieses Eintrages wären: „Dieser Blog ist (und bleibt) grundsätzlich archiviert.“ Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und die Treue! 

(20.1.2026) 

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